Der erste Weg führt zu den Theaterverlagen hier werden die Stücke ausgesucht, die nach Inhalt, Genre, Mitspieler und Spielzeit passen. Das Ergebnis sind vielleicht 10 Stücke, die auf den ersten Blick (nach der Kurzbeschreibung) geeignet sind. Nun muss gelesen werden. 10 Stücke mit jeweils 1 1/2 Stunden Lesezeit. Ganz schön mächtig! Die interessanten Stücke liest man flott durch. Aber es gibt Stücke mit grenzenloser Langeweile. Das kann hart werden.
Es gilt die folgende Regel für Vorschläge bzw. Ablehnungen: Ein Stück darf man nur empfehlen, wenn es wirklich ganz gelesen wurde. Dasselbe gilt, wenn ein Mitglied der Gruppe ein Stück zur Produktion vorschlägt, das man selbst für ungeeignet hält. Auch dann darf man nur ablehnen, wenn man es ganz gelesen hat.
Wie kämpft man sich hier durch? Bei dem Stück mit dem interessantesten Titel anfangen, denn mit dem Titel wird man zuerst werben müssen - beim Ensemble und beim Publikum.
Wenn das Stück den Leser gleich in die Geschichte hineinzieht, ihn also neugierig macht, will man auf jedem Fall weiter lesen. Theaterstücke lesen macht Spaß. Man will ja schließlich wissen, wie es weiter geht. In diesem Fall eintritt hat man Glück gehabt. Man hat einen ersten Vorschlag. Wenn noch ein Stück von demselben Autor im Auswahlkorb liegt, wird man diesen antesten.
Man kann auch Pech haben: Im ganzen ersten Akt keine Aktion, die einen vom Stuhl reißt. Witzig gemeintes, aber abgegriffenes Geplänkel, flache Dialoge - sonst nichts. Raus damit! Ist noch mehr von demselben Autor im Auswahlkorb? Zur Seite legen.
Mit drei ganz gelesenen Stücken und einem Favoriten kann man getrost zum nächsten Treffen gehen.
Welche Vorschläge haben die Anderen im Ensemble? Habe ich das Stück, das besonders heiß verfochten wird, selbst noch nicht gelesen? Dann lesen, entweder um a) sich dem Vorschlag anzuschließen oder um b) richtig gut fundierte Gründe für die Ablehnung zu haben.
Ganz wichtig: Beim Lesen bekommt man den ersten Überblick über die beiden wichtigen Fragen: a) Wird die Produktion Allen Spaß machen und b) Wird das angepeilte Publikum das Stück mögen?
Es gilt die folgende Regel für Vorschläge bzw. Ablehnungen: Ein Stück darf man nur empfehlen, wenn es wirklich ganz gelesen wurde. Dasselbe gilt, wenn ein Mitglied der Gruppe ein Stück zur Produktion vorschlägt, das man selbst für ungeeignet hält. Auch dann darf man nur ablehnen, wenn man es ganz gelesen hat.
Wie kämpft man sich hier durch? Bei dem Stück mit dem interessantesten Titel anfangen, denn mit dem Titel wird man zuerst werben müssen - beim Ensemble und beim Publikum.
Wenn das Stück den Leser gleich in die Geschichte hineinzieht, ihn also neugierig macht, will man auf jedem Fall weiter lesen. Theaterstücke lesen macht Spaß. Man will ja schließlich wissen, wie es weiter geht. In diesem Fall eintritt hat man Glück gehabt. Man hat einen ersten Vorschlag. Wenn noch ein Stück von demselben Autor im Auswahlkorb liegt, wird man diesen antesten.
Man kann auch Pech haben: Im ganzen ersten Akt keine Aktion, die einen vom Stuhl reißt. Witzig gemeintes, aber abgegriffenes Geplänkel, flache Dialoge - sonst nichts. Raus damit! Ist noch mehr von demselben Autor im Auswahlkorb? Zur Seite legen.
Mit drei ganz gelesenen Stücken und einem Favoriten kann man getrost zum nächsten Treffen gehen.
Welche Vorschläge haben die Anderen im Ensemble? Habe ich das Stück, das besonders heiß verfochten wird, selbst noch nicht gelesen? Dann lesen, entweder um a) sich dem Vorschlag anzuschließen oder um b) richtig gut fundierte Gründe für die Ablehnung zu haben.
Ganz wichtig: Beim Lesen bekommt man den ersten Überblick über die beiden wichtigen Fragen: a) Wird die Produktion Allen Spaß machen und b) Wird das angepeilte Publikum das Stück mögen?
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